Wie ein Hersteller von Videospielkomponenten das Silicon Valley schockierte, indem er den Markt für KI-Hardware eroberte und dabei den Computer neu erfand: Der renommierte Journalist Stephen Witt liefert einen faszinierenden Bericht vom Aufstieg des Technologieunternehmens Nvidia und seines charismatischen, kompromisslosen Gründers Jensen Huang. Er erhielt exklusiven Zugang zu ihm, seinen Freunden, Investoren und Mitarbeitenden.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 11.04.2025
Rezensentin Vera Linß lernt mit diesem Buch von Stephen Witt den Chip-Visionär und NVIDIA-Boss Jensen Huang kennen - und auch ein bisschen fürchten. Dessen Wutanfälle und Geschäftspraktiken sind nicht immer nachahmenswert, ahnt Linß. Dennoch hat sie die Biografie beeindruckt, stellt ihr Witt doch einen Geschäftsmann vor, der auch in schweren Zeiten nie den Mut und seine Vision verlor. Chat GPT und andere rechenintensive Anwendungen wären heute ohne die Chips aus Santa Clara, Kalifornien, nicht denkbar, lernt Linß aus den 200 Interviews, die dem Band zugrunde liegen.
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