Efeu - Die Kulturrundschau

Schwellkörper des Aufbegehrens

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10.09.2026. Die Zeit schießt mit einer sehr zornigen Niki de Saint Phalle in Düsseldorf auf Eier und Spaghetti. Die Welt lässt sich in Berlin von Maurizio Cattelan an humanitäre Katastrophen erinnern. Erste Bewerbungen werden durch den Erfolg der AfD zurückgezogen, erzählt das Leitungsteam des Theaters Magdeburg in der SZ. Von einem Porno kaum noch zu unterscheiden, winkt die FR in Venedig mit Blick auf das Finale von Ilya Khrzhanovskys "Dau"-Projekt ab. Und die taz sieht Caroline Wahl als Vorreiterin einer neuen Popliteratur. 
9punkt - Die Debattenrundschau vom 10.09.2026 finden Sie hier

Kunst

Maurizio Cattelan, First, Detail, 2025 © Maurizio Cattelan

Keine Banane, kein niedergestreckter Papst - viele der berüchtigten Installationen von Maurizio Cattelan fehlen in der großen Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie, bemerkt Marcus Woeller in der Welt. Gut so, meint er, wenngleich auch die ausgestellten Werke nicht immer frei von "plakativer Doppelbödigkeit" sind. Stark sind sie dennoch, so Woeller, etwa mit Blick auf die Arbeit "All" von 2007: "Neun Marmorskulpturen stellen von Tüchern bedeckte Körper dar und erinnern entfernt an den 'Verhüllten Christus' des Barockbildhauers Giuseppe Sanmartino. Mit dem Unterschied, dass bei Cattelan nicht so deutlich zu erkennen ist, was sich unter den Falten aus weißem Marmor verbirgt. Die Wiederholung des Motivs öffnet einen weiten Assoziationsraum: Man denkt an humanitäre Katastrophen, an die Covid-Toten von Bergamo, an Erdbebenopfer oder im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge. Der Tod ist in Cattelans Ausstellung allgegenwärtig." Für den Tagesspiegel bespricht Nicola Kuhn die Ausstellung.

Niki de Saint Phalle, Schießbild TIR aus der Edition MAT, 1964

Oft als zu kitschig und naiv abgetan, eignet der Kunst von Niki de Saint Phalle doch etwas ungezügelt Zorniges, Zotiges und Anarchisches, stellt ein hingerissener Hanno Rauterberg in der Zeit in der heute eröffnenden Ausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast fest: "Ihre Werke sind Schwellkörper des Aufbegehrens. (…) Das Fruchtbare und das Todbringende gehören bei Niki de Saint Phalle unbedingt zusammen. Besonders deutlich zeigt sich das in ihren frühen Werken, als sie sich als eine Art mordende Malerin betätigte. Als 'Terroristin der Kunst', wie sie selbst es formulierte. Nicht mit Pinsel und Farbe trat sie vor die Leinwand. Stattdessen griff sie zu Pfeilen, Messer und Beilen, hieb, stach, schlug auf ihre Bilder ein. Am liebsten schoss sie darauf mit dem Gewehr, Kaliber 22. Zuvor hatte sie die Werke präpariert, hatte Steine, Samen, Cola-Flaschen darauf verteilt, manchmal auch Eier und Spaghetti, und alles mit einer dünnen Haut aus Gips überzogen. Hier und da gab es in ihren Collagen kleine Beutelchen, stramm gefüllt mit Farbe. Dann stellte sie sich schussbereit vor die Leinwand und ließ es knallen."

Ryuichi Sakamoto & Shiro Takatani, async-immersion tokyo, 2024, Installationsansicht "Ryuichi Sakamoto | seeing sound, hearing time", Museum of Contemporary Art Tokyo (MOT) 2024 © courtesy the artist, KAB Inc. / Takeshi Asano

Erstmal sind Kunstwerke des japanischen Popstars und Komponisten Ryuichi Sakamoto in Europa zu sehen und zwar im Hamburger Bahnhof in der Ausstellung "Seeing Sound, Hearing Time", freut sich Julian Weber, der sich für die taz von Sakamotos "Zen-artiger Inszenierung des Raum-Zeit-Kontinuums" aus der Gegenwart beamen, zugleich aber auch warnen lässt: "Gleich die erste Installation, 'IS YOUR TIME', platziert ein beim Tsunami 2011 ramponiertes Schulklavier in die Raummitte, es steht in einem Wasserbecken und unter einer Videoleinwand, die von oben Schneeflocken auf das Klavier schneien lässt. Seine Tasten werden von einem automatischen Metallaufsatz betätigt, gefüttert von seismologischen Echtzeitdaten von Erdbebenaktivitäten rund um die Welt, erklingt so von der Natur beschädigte Musik. 'Hearing Time' ist als Signal zu verstehen: Zeichen der Zeit erkennen, innehalten, loslassen."

Weitere Artikel: Auf den Wissensseiten der Zeit schreibt Viola Kiel zu den Hintergründen des Teppichs von Bayeux, der aktuell im British Museum gezeigt wird (unsere Resümees). In der FAZ ist Stefan Trinks enttäuscht von der Schau, darf er den Teppich doch nur maximal vierzig Minuten hinter Glas bestaunen. In der NZZ schreibt Marion Löhndorf. In der Kulturbeilage der Zeit denkt Berit Dießelkämper anlässlich der im Dezember startenden Ausstellung "SurFace. Über Haut" im Frankfurter Städel Museum über Haut nach.
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Literatur

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Annekathrin Kohout glaubt in der taz nicht, dass man Caroline Wahls "1999 Meter über dem Meer" mit dem bloßen "Midcult"-Stempel oder dem Urteil, es handle sich um eine Meta-Parodie davon, gerecht wird. Denn viel zu offensichtlich antizipiert die Schriftstellerin darin schon die Reaktionen sowohl ihrer Fans als auch inbesondere ihrer Anti-Fans, denen sie das vor die Füße legt, was man auf Social Media "Ragebait" nennt. Wahl "schreibt immer schon in einen antizipierten Kommentarbereich hinein. ... Es ist eine neue Art von Popliteratur, unter neuen medialen Bedingungen. Es ist Trigger-Literatur. Ihre Poetik besteht darin, die Motive weniger nur nach ihrer Bedeutung auszuwählen, sondern vor allem nach ihrem Reaktionswert. Der Anti-Fan sitzt als imaginierte Figur schon beim Schreiben mit am Tisch."

Weiteres: Maxim Biller ärgert sich in der Zeit darüber, dass die Feuilletons den Regisseur Oskar Roehler, der sich mittlerweile mehr aufs Schreiben von Romanen verlegt hat, nicht als den "möglicherweise besten deutschen Schriftsteller unserer Tage und Jahre" erkennen. Für die Welt porträtiert Elmar Krekeler den Regisseur Lars Becker, der mit "Es wird Steine regnen" gerade einen Science-Fiction-Thriller geschrieben hat.

Besprochen werden unter anderem Christian Buckards "Café Babylon. Berlin, Romanisches Café 1913-1933" (NZZ, hier unsere Leseprobe), Emma Clines "In die Schweiz" (online nachgereicht aus der Welt), Shida Bazyars "Die Lücken" (Zeit), Adania Shiblis "Täuschung" (Tsp) und Markus Orths' "Die Enthusiasten" (FAZ). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
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Stichwörter: Wahl, Caroline, Midcult, Ragebait

Film

Szene aus "Dau" 

Ilya Khrzhanovskys großes, umstrittenes "Dau"-Projekt - wir erinnern uns: Aufbau einer kompletten Sowjetstadt aus den 60ern, jahrelange Dreharbeiten, woraus zahlreiche Kunst-Installationen, Filme und Serien entstanden, sowie ein Skandal wegen angeblich übergriffiger Sex- und Gewaltszenen - kommt mit dem letzten, schlicht "Dau" benannten Film nach rund 20 Jahren beim Filmfestival Venedig zu seinem Abschluss. FR-Kritiker Daniel Kotheschulte bleibt deutlich unterwältigt: "Der ungemütliche, sich stets wiederholende Kanon aus Sex und Folter, Agitprop und Krimsekt-Dekadenz wirkt kaum mehr als selbstzweckhaft" und ist von einem Porno mitunter kaum mehr zu unterscheiden. "Auch von der typischen Ironie des Mitautors Wladimir Sorokin ist wenig zu spüren in dieser kokett-schamlosen Stalinismus-Geisterbahn. Dekadenz ist nicht nur das zentrale Thema, der Film selbst ist als gigantische Materialschlacht selbst ein Dekadenzprodukt."

Weiteres vom Lido: Katja Nicodemus spricht in der Zeit mit Werner Herzog über dessen in Venedig gezeigten neuen Film "Bucking Fastard" (mehr dazu hier) - aber auch über die AfD ("Ein Parteiverbot können nur Kretins fordern") und über Hühner, die er früher einfach nur rasend dumm fand, denen er aber heute "Klugheit" und einen "außerordentlichen Überlebenssinn" attestiert. Tim Caspar Boehme (taz) und Bert Rebhandl (FAZ) besprechen Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk" (mehr dazu bereits hier). Marian Wilhelm sichtet für den Standard antifaschistische Filme. Olaf Möller schickt auf critic.de Notizen und Eindrücke. Außerdem weiterhin wichtig für den schnellen Überblick: der critic.de-Kritikenspiegel.

Weiteres: Andreas Busche schlendert für den Tagesspiegel durch die Ausstellung, die der Neue Berliner Kunstverein dem Regisseur Christoph Hochhäusler gewidmet hat, dessen Filme wiederum derzeit das Berliner Kino Arsenal in einer Retrospektive zeigt. Für die Zeit porträtiert Peter Kümmel den Schauspieler August Diehl. Schade findet es Matthias Heine in der Welt, dass der deutsche Film weit vor dem 20. Jahrhundert liegende historische Ereignisse wie etwa die Bauerkriege unbearbeitet liegen lässt - wohingegen mit Paul Greengrass' "The Uprising" gerade ein mittelalterliches Actionspektakel über die englischen Bauernaufstände im 14. Jahrhundert in die Kinos kommt. "South Park" trifft seit vielen Jahren verlässlich und sehr ätzend den Ton zum us-amerikanischen Zeitgeschehen: Für die neue Staffel hat sich die Animationsserie als Würdigung von Trumps Umbenennungswahn in "South America" umbenannt, meldet David Wiederkehr im Tagesanzeiger. Auf critic.de würdigt Robert Wagner Roger Watkins' avantgardistisch verfremdeten 70s-Kult-Porno "Corruption", der morgen im Filmrauschpalast Berlin zu sehen ist.

Besprochen werden die abschließende Staffel von "Babylon Berlin" (FR, Zeit, FAZ), Philipp Fusseneggers Dokumentarfilm "KitKatClub-Kinks of Berlin" (taz), Sophie Beaulieus romantische Komödie "Frühstück bei Audrey" (Standard), Susanne Biers "Zauberhafte Schwestern 2" (taz), Hannu Salonens "Adams Acht" (Zeit) und Johan von Mirbachs WDR-Doku "September" über den 11. September (Zeit).
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Bühne

Vergangenes Jahr wurde das Theater Magdeburg Theater des Jahres (unser Resümee), nach dem AfD-Wahlsieg regiert nun allerdings die Angst, bekennen Clemens Leander und Bastian Lomsché aus dem Leitungsteam im SZ-Gespräch mit Peter Laudenbach. Zum Teil sei der AfD-Erfolg bereits spürbar, so Leander: "Wir müssen derzeit die Stelle eines Inspizienten neu besetzen. Nach der Wahl haben mehrere qualifizierte Leute ihre Bewerbung zurückgezogen, zum Teil mit der politischen Lage in Sachsen-Anhalt als Begründung. Schon in den vergangenen Jahren sind immer wieder Kolleginnen und Kollegen gegangen, weil sie sich und ihrer Familie dieses Klima des Alltagsrassismus nicht mehr antun wollten." Und Lomsché ergänzt: "Dieses Jahr wird ein neuer Theatervertrag mit dem Land verhandelt, da kann eine AfD-Landesregierung ansetzen. Die Stadt Magdeburg ist finanziell nicht auf Rosen gebettet, sie braucht das Geld des Landes, um das Theater zu unterhalten. Sollten die Landesmittel wegfallen, weil der AfD-Landesregierung das Theaterprogramm nicht gefällt, wird es sehr schwierig."

Weitere Artikel: Für die Kulturbeilage der Zeit spricht Jolinde Hüchtker mit der Autorin Anne Jelena Schulte, deren Stück "The truest True Crime. Eine Geschichte vom Überleben" ab Dezember in den Münchner Kammerspielen zu sehen ist und ihre Vergewaltigung vor 30 Jahren thematisiert, über den True-Crime-Boom. Sven Behrisch plaudert ebenda mit dem österreichischen Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan über seine Stücke, die in der kommenden Saison am Deutschen Theater in Berlin und am Münchner Residenztheater zu sehen sein werden. In der FAZ ist Wiebke Küster glücklich, dass das Königliche Dänische Ballett in Kopenhagen seine neue Spielzeit unter dem Titel "Til Glæden / August Bournonville" eröffnet und damit Dänemarks berühmtesten Ballettdirektor würdigt. 

Besprochen wird Lily Kuhlmanns Inszenierung von Erich Kästners "Fabian" an der Berliner Vagantenbühne (taz) und das Stück "Früchtchen des Zorns" von SKART, Dasniya Sommer und dem Ensemble des Theater Thikwa in Berlin (nachtkritik).
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Architektur

Immer wieder scheiterte Star-Wars-Erfinder George Lucas daran, ein Museum bauen zu lassen - nun hat das Lucas Narrative Museum of Art in Los Angeles eröffnet - und architektonisch sprengt der "futuristische biomorphe Museumsbau des chinesischen Architekten Ma Yansong, eingefasst von einem neu angelegten Park der amerikanischen Landschaftsarchitektin Mia Lehrer" alle Dimensionen, staunt Dirk Peitz in der Zeit: "In der Star-Wars-Ästhetik würde es einem Raumschiff der Rebellen ähneln, einem der Guten also, deren Fortbewegungsmittel stets organische Formen besaßen. ... Auf Erden und in der Wirklichkeit soll dieses Ensemble gestalterisch an eine kalifornische Idealnatur gemahnen, was eine Fiktion darstellt, denn die Natur existiert hier gar nicht (mehr). In der das Museum umgebenden Stein- und Asphaltwüste wirkt der Bau wie ein freundlicher Fremdkörper, der seine Naturwüchsigkeit nur vorgibt, um davon zu künden, wie die Zukunft gewesen sein könnte, wenn der Mensch auf seine eigenen Mythen gehört und nicht alles zubetoniert hätte." Die Sammlung selbst, die von Renoir bis Norman Rockwell dicht gehängt alles zeigt, was Lucas für narrative Kunst hält, überzeugt Peitz weniger.

In der NZZ stellt Hubertus Adam den Siegerentwurf für das Schweizer Memorial für die Opfer des Nationalsozialismus vor, das mitten in der Berner Innenstadt stehen wird: "'Unfolded Minute' - ausgefaltete Minute - heißt das zur Ausführung bestimmte Projekt des Siegerteams, bestehend aus den Historikerinnen Franziska Schürch und Isabel Koellreuter, dem Komponisten Jannik Giger, der Künstlerin Rahel Zaugg und den Architektinnen Andrea Steegmüller und Salomé Gutscher. Kernidee ist eine vielfach geknickte und insgesamt 60 Meter lange sogenannte Klangwand, die der Stützmauer zwischen Casinoterrasse und tieferliegender Promenade vorgeblendet ist. Die Wand, die den Erdboden nicht berührt, soll aus Stahlplatten bestehen. Hämmer, die an zwölf Stellen hinter der Wand verborgen sind, erlauben es, Elemente zum Schwingen zu bringen und Töne zu erzeugen."
Archiv: Architektur

Musik

Große Konzerte, Social-Media-Interventionen und ähnliche Kampagnen: Aber was hat der große popkulturelle Aufriss vor der Wahl in Sachsen-Anhalt eigentlich genutzt, wenn am Abend dann doch die Demokratiefeinde der AfD Rekordergebnisse eingefahren haben, fragt sich Jens Balzer in der Zeit. All der Aufwand sitzt dem Irrglauben auf, dass sich mit Pop insbesondere noch junge Leute erreichen lassen. Doch "in weiten Teilen des Landes hat sich eine rechte Jugendkultur formiert, die einen eigenen Lifestyle besitzt, einen eigenen Habitus und auch eigene Codes - aber keinen eigenen Soundtrack. Es gibt keine großen rechten Popstars, denn Popmusik spielt für diese neue rechte Jugendkultur überhaupt keine Rolle mehr, jedenfalls nicht in dem Sinn, dass sich daraus politische Effekte erkennen ließen. ... Ein Künstler, der sich gegen die AfD äußert, kann nicht mehr davon ausgehen, dass seine Fans ebenfalls allesamt gegen die AfD sind - wenn er sich nicht gerade auf einer Wahlkampfveranstaltung oder einem Soli-Festival befindet."

Weiteres: Christine Lemke-Matwey spricht für die Zeit mit Igor Levit, der sich mit No Silence ein eigenes Musiklabel aufbauen will, auf dem er Haltung "für Schönheit, für Mut, gegen Konformismus, gegen Extremismus, für Menschlichkeit" zeigen will. Auf Backstage Classical ärgert sich Axel Brüggemann, dass der SWR es bei an Brüggemann gerichtete Presseanfragen zwar ganz genau wissen will, bei entsprechenden Nachfragen an sich allerdings sehr schmallippig und einsilbig wird. Max Nyffeler erzählt in der FAZ von seinem Besuch bei der seit 2023 in der einstigen Villa des Komponisten bei Luzern ansässigen Sergei Rachmaninow Foundation, wo in Rachmaninows Musikraum nun wieder Raum für kleine Matinees ist. In der NMZ denkt Michael Kube über Raumakustik nach.

Besprochen werden ein Abend zu Ehren von Charlie Parker mit dem Jan-Prax-Quartett in Frankfurt (FR), das neue Album von Tokio Hotel (Zeit) und ein italienischer Liederabend mit Christiane Karg und Mauro Peter in Frankfurt (FR).
Archiv: Musik